Graue Zellen müssen bis ins hohe Alter aktiv bleiben

Die Funktion unseres Gehirns verändert sich mit dem Alter. Oft macht sich das durch zunehmende Vergesslichkeit bemerkbar. Bereits ab dem 40. Lebensjahr beginnt unser Kurzzeitgedächtnis zu schwächeln. Spätestens dann ist es höchste Zeit, den Kopf wieder in Schwung zu bringen.

Wer kennt das nicht: Man geht in ein anderes Zimmer und weiß plötzlich nicht mehr, was man dort wollte. Man trifft den Nachbarn im Treppenhaus und kann sich nicht an seinen Namen erinnern. Man ist auf der Suche nach dem Hausschlüssel oder dem Autoschlüssel. Vergesslichkeit nimmt durch eine mangelnde Durchblutung und Energieversorgung des Gehirns zu und ist absolut lästig.

Je älter wir werden, desto langsamer können wir neue Informationen aufnehmen und verarbeiten. Wissenschaftler sprechen von der Mechanik des Geistes, die sich mit dem Alter verschlechtert.

Unser Gehirn ist pausenlos aktiv. Es liebt das Neue, aber auch die Wiederholung. Das Gehirn mag keinen Stress und verbraucht ca. 20% der Energiemenge des Körpers und ca. 40% des gesamten Sauerstoffs. Da es zu einem großen Teil aus Wasser besteht, muss es durch regelmäßiges Trinken von Flüssigkeit auch immer gut mit Wasser versorgt werden. So manches Leistungstief kann manchmal einfach nur auf einen Wassermangel im Gehirn zurückzuführen sein.

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